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 GROSSES KOMPLIMENT AN MEINE SPIELER

Es war ein rundum gelungener Abschluss! Mit einem nie gefährdeten 2:0-Sieg gegen den SC Freiburg beendete der FC Bayern das Fußballjahr 2014 vor eigenem Publikum und baute seine Serie auf nunmehr 20 Ligaspiele ohne Niederlage aus. „Insgesamt sind wir mit dem Sieg absolut zufrieden. Wenn wir heute ins Bett gehen, haben wir zwölf Punkte Vorsprung“, sagte Thomas Müller, der neben Arjen Robben für die beiden Tore gegen die Breisgauer verantwortlich zeichnete. Auch Trainer Pep Guardiola war nach dem Schlusspfiff „sehr zufrieden“ und sprach seinen Spielern ein „großes Kompliment“ aus.

Die Stimmen im Überblick

Pep Guardiola: „Ich bin sehr zufrieden. Freiburg hat es heute sehr gut gemacht in der Defensive, aber wir haben sehr gut angegriffen. Wir hatten 13 Torchancen, der Torwart hat gut gehalten. Großes Kompliment an meine Spieler, jetzt kommt noch der letzte Schritt in Mainz.“

Arjen Robben:
 „Es war ein schwieriges Spiel. Nur eine Mannschaft wollte Fußball spielen. Das hat nix mit Fußball zu tun. Die stellen wirklich alles hinten rein. Wir haben es gut gemacht, aggressiv nach vorne gespielt, die Chancen gesucht und bekommen. Zwei Tore sind ok, es hätten aber noch zwei mehr sein können. 2:0 ist gut, vor allem weil es das letzte Spiel zu Hause war. Drei Punkte sind wichtig.“

Thomas Müller: „Es war schon ok. Natürlich hätten wir uns das eine oder andere Tor mehr gewünscht, aber Freiburg hat es wohl darauf angelegt, dass sie viele Torschüsse zulassen, aber immer mit fünf, sechs im eigenen Strafraum sind. Der Torhüter hat auch ein paar sehr gute Bälle gehalten. Insgesamt sind wir mit dem Sieg absolut zufrieden. Wenn wir heute ins Bett gehen, haben wir zwölf Punkte Vorsprung. Das war das Ziel, ob es dann 2:0 wird oder ein anderes Ergebnis war nicht so wichtig. Wir waren dominant und haben unsere Pflicht sehr gut erfüllt und freuen uns.“

Christian Streich (Trainer SC Freiburg): „Wir haben ordentlich angefangen. Wir haben versucht, die Räume eng zu halten und haben das überwiegend gut gemacht. Aber wir konnten nicht alles verteidigen. Wie die Mannschaft sich gegen diese Übermacht der Bayern gewehrt hat, war gut. Großes, großes Kompliment an Pep für seine Arbeit.

Julian Schuster (Kapitän SC Freiburg): „Wir hatten uns mehr vorgenommen. Wenn man gegen die Bayern etwas erreichen will, muss man auch etwas eklig und dreckig spielen. Wir wollten sie nerven, ihnen wehtun. Das hat am Anfang geklappt, da hatten sie nicht ganz so viele Chancen. Das kam erst im Laufe des Spiels. Es gibt genügend Punkte, die es zu verbessern gibt.“

Roman Bürki (Torhüter SC Freiburg): „Die Bayern sind einfach zu stark. Wir haben alles getan. Wir haben verteidigt, gekämpft und mit einigen Nadelstichen vorne etwas zu reißen. Aber die Dominanz der Bayern ist unglaublich. Wir hatten keine Chance.“

 

 

 

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